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Zurück zur Besinnlichkeit oder was immer Euch vorschwebt

Weihnachten, das fest der Liebe und Besinnlichkeit. Wir haben viele Wünsche und immer feste Vorstellungen darüber, wie wir Weihnachten verbringen möchten. Am Liebsten mit allen und sehr harmonisch. Aber die Realität sieht immer anders aus als unsere Vorstellungen. das meinen wir nicht nur auf die Geschenke bezogen. Wir wollen heute einmal das Thema der Familie unter die Lupe nehmen. Denn gerade im Rahmen der Familie ist man mit seinen höflichen Zurückhaltungen eher zurückhaltend und die offenen Worte sorgen für eine Stimmung, die man nicht mit Weihnachten verbinden möchte. Doch gerade das Zusammenspiel von diese beiden Dingen, dem Enttäuschungen beim Ablauf und den familiären Reibereien sind Meist der Grund für eine Frustsituation in Bezug auf Weihnachten.  

Aber es gibt auch die Anderen, die sich jedes Jahr erneut von dem Zauber anstecken lassen und mit viel Spaß einen großen Aufwand betreiben damit Weihnachten das schönste fest im Jahr wird. Da wird geplant, gebastelt und gekocht. Der Spass wird immer größer und gipfelt in dem Finale der heiligen Abends. 

Und was ist mit den Kindern? Hier ist Weihnachten auch der große Zauber Rund um den Weihnachtsmann und den Tannenbaum. Da wird noch lange heimlich zugegeben, dass der Weihnachtsmann vielleicht doch die Milch getrunken hat. Auch wenn klar ist, dass sich der Weihnachtsmann helfen lässt. 

Die Frage ist also: Was verlieren wir oder was geben wir auf und was gewinnen wir, wenn wir uns einlassen auf Kompromisse und Schwiegermütter, Tanten, Großeltern und Onkel usw. Wir meinen, dass man nur gewinnen kann, wenn man mit seiner Familie und Freunden sein Weihnachtsfest verbringt. Und wenn man sich vollends darauf einläßt ist es das schönste Fest des Jahres. 

Also ran an die Plätzchen.. fertig und los!