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Münchner Christkindlmarkt 2013

Die Touristikwebsite "TripAdvisor" zeichnete 2012 den MünchnerChristkindlmarkt mit dem "Zertifikat für Exzellenz" aus. Dieses Prädikatzeigt den großen Zuspruch, den das Original unter den hiesigenWeihnachtsmärkten von seinen Gästen bekommt. Vom Montag, 25.November, bis zum Dienstag, 24. Dezember kann dieses Jahr derChristkindlmarkt besuchen werden. Oberbürgermeister Christian Udeeröffnet den Markt am 25. November um 17 Uhr am Marienplatz.

Der Markt erstreckt sich über eine Fläche von rund 25.000 Quadratmeternvom Marienplatz durch die Kaufinger- und Neuhauser Straße bis zumRichard-Strauss-Brunnen, wo sich der Kripperlmarkt befindet, sowie vonder Weinstraße bis zum Rindermarkt mit dem "Sternenplatzl".Die Stände sind von Montag bis Samstag von 10 bis 21 Uhr und an denSonntagen von 10 bis 20 Uhr geöffnet. Am Eröffnungstag, Montag, 25.November, beginnt der Verkauf um 10 Uhr. An Heiligabend, 24.Dezember, läuft der Betrieb von 10 bis 14 Uhr.Die Krampusse kommen: Großer Schaulauf und neue AusstellungIn Zusammenarbeit mit dem RAW und den Marktkaufleuten organisiertTom Bierbaumer, Gründer und Chef der 1. Münchner Krampusgruppe"Sparifankerl Pass", in diesem Jahr einen großer Krampusschaulaufüber den Münchner Christkindlmarkt. Zusammen mit den Krampussen von"Sparifankerl Pass" werden über 30 Krampusgruppen mit rund 600Teilnehmern aus Bayern, Österreich und Südtirol durch die Budenstadtlaufen. Die Spannbreite des Krampuswesens präsentieren Wolferer mitschweren Glocken aus dem Bayerischen Wald, Klausen und Bärbele ausdem Allgäu, die Südtiroler Tartscher Bickl Tuifl mit ihren Stocklarven oderdie österreichische Igonta Pass, Mitglied beim Gauverband der VolkskulturTennengau. Der Laufweg führt vom Eingang zum Christkindmarkt an derNeuhauser Straße über die Fußgängerzone bis zum "Sternenplatzl" amRindermarkt. Von dort geht es über den Marienplatz zum Marienhof, woder Lauf endet.Die archaisch anmutenden Gesellen von "Sparifankerl Pass" laufen amSonntag, 22. Dezember, noch einmal in kleiner Formation über denWeihnachtsmarkt.Nach dem großen Publikumszuspruch vom letzten Jahr konzipieren undorganisieren Tom Bierbaumer und der Bühnenbildner Gordon Wüst,ebenfalls Mitglied von "Sparifankerl Pass", mit viel ehrenamtlichenEngagement und der freundlichen Unterstützung der Edith-Haberland-Wagner-Stiftung eine große Krampusausstellung in den Räumen desDeutschen Jagd- und Fischereimuseums in der Neuhauser Straße. DieSchau mit wertvollen Exponaten erzählt die Geschichte dieses alpenländischenBrauchtums und stellt die wichtigsten Maskenschnitzer vor.Die Jahrhunderte alte alpenländische Tradition des Krampuslaufens gehtzurück auf die christlich-mythologischen Figuren des gütigen BischofsNikolaus und seines dunklen Begleiters Krampus, der "schlechteZeitgenossen" und "ungezogene Kinder" straft. Zahlreiche jungeMenschen beleben heute wieder dieses 500 Jahre alte Brauchtum,darunter die 2001 gegründete 1. Münchner Krampusgruppe "SparifankerlPass", die seit 2004 zu Gast auf dem Münchner Christkindlmarkt ist.Termine Krampuslauf: Sonntag, 8. 12. 15 - 17 Uhr und 22.12., 16 - 17 UhrKrampusausstellung: 25.11.2013 - 12.1.2014, im Deutschen Jagd- undFischereimuseum in der Fußgängerzone, Neuhauser Straße 2Info: www.sparifankerl-pass.de und www.jagd-fischerei-museum.deNeu gestaltet: Die Isarkieselkrippe am Kripperlmarkt"Jesu Geburt im Blütenmeer einer alpenländischen Gebirgs- undSeenlandschaft" ist Thema einer neu kreierten Isarkieselkrippe von H.J.Weimer. Der 81jährige, der seit 2008 auf dem Münchner Christkindlmarktseine Naturkrippen der Öffentlichkeit vorstellt, verbindet Natur und Kunst ineiner weihnachtlichen Komposition. Die Krippenfiguren sind originalKieselsteine aus der Isar, die der Fluss in Millionen von Jahren geformthat. Ob Kamel, Eule, Taube oder das Fatschnkindl - alle Steine sindunbehandelt und in einer Landschaft aus Naturmaterialien wie SchwemmundWurzelholz ausgestellt. Der ehemalige Raumgestalter und Dekorateurhat 25 Jahre lang Material gesammelt, woraus er jetzt wieder eine neueKrippe schuf. Die Isarkieselkrippe ist am Kripperlmarkt, gleich beimEingang zum Christkindlmarkt in der Neuhauser Straße zu sehen.

Der Kripperlmarkt
Der Münchner Christkindlmarkt ist bekannt für seinen Kripperlmarkt, der
als der größte in Deutschland gilt. Zwölf Buden machen den Spezialmarkt
aus, der in der Neuhauser Straße am Richard-Strauss-Brunnen aufgebaut
ist. Neben Erzeugnissen aus Südtirol, Oberammergau oder dem
Erzgebirge fertigen einige Krippenverkäufer ihre Krippen, Figuren und
Zubehör noch selbst. Hier bestimmt hohe Handwerkskunst gepaart mit
langjähriger Familientradition und überlieferten Vorlagen die Qualität der
Waren. Auf Kundenwunsch gibt es Sonderanfertigungen. Auch werden
Reparaturen und sogar Restaurierungen vorgenommen.
Neben Krippen und Krippenzubehör kommt auch das Kulinarische nicht zu
kurz. Das Angebot reicht vom Bio-Würstl bis zum Punsch in verschiedenen
Variationen.
Der Kripperlmarkt am Münchner Christkindlmarkt hat eine lange Tradition.
Diese Spezialabteilung separierte sich bereits Mitte des 19. Jahrhunderts
als eigenständiger Krippenmarkt. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg wurden
Weihnachts- und Krippenmarkt wieder vereint. Kulturhistorisch
bemerkenswert ist heute die unmittelbare Nachbarschaft zur Kirche Sankt
Michael. Dort stellten die Jesuiten 1597 erstmals eine Weihnachtskrippe
für die Münchner Gläubigen aus.

Bayerische Tradition und Handwerkskunst am Münchner
Christkindlmarkt
Handwerkskunst und Kunsthandwerk, Regionalität und bayerisches
Brauchtum charakterisieren das Angebot am Münchner Christkindlmarkt.
Von seinen Anfängen her ist er bis heute ein typischer Warenmarkt mit einem Sortiment aus Spielzeug, Kerzen, Holzwaren, Töpferwaren,
Papeterie, Lammfellerzeugnissen, Seifen, Mützen, Socken, Hausschuhen
und vielem mehr. Traditionelle Wachsarbeiten finden sich genauso wie
klassische Nussknacker und Schwippbögen aus dem Erzgebirge.
Altdeutscher Weihnachtsschmuck, in Heimarbeit aus Naturmaterialien
hergestellt, gehört zum Brauchtum des Advents und ist auch am
Christkindlmarkt zu finden. Typisch ist der filigrane Zinnchristbaumschmuck
aus der Kleinzinngießerei Schweizer, die schon im 19.
Jahrhundert für den königlichen Hof der Wittelsbacher arbeitete. Eine
Besonderheit sind die handbemalten Christbaumkugeln der Bildenden
Künstlerin Janina Wartenberg, der man beim Bemalen der Glaskugeln
zugesehen kann. Eine Fundgrube für Weihnachtsantiquitäten, wie
Christbaumkugeln von 1850 bis 1950 oder historischem Spielzeug, ist das
„Sternenplatzl“ am Rindermarkt. Dort gibt es auch Laubsägearbeiten und
Plauener Spitzen, hausgemachte Liköre und Werkzeug aus Schokolade,
hergestellt in einem Familienbetrieb im italienischen Treviso bei Venedig.
Im Prunkhof des Rathauses runden Waren aus dem Dritte-Welt-Handel
und aus Münchens Partnerstadt Kiew das Angebot ab.
Was früher in jedem Haushalt guter Brauch war, ist heute nicht mehr
selbstverständlich: die eigene Weihnachtsbäckerei. Wer die Muße dazu
nicht hat, wird auf dem Münchner Christkindlmarkt genügend süße
hausgemachte Leckereien finden. Viele Marktkaufleute bieten vom Stollen
bis zum Kletzenbrot, von Makronen bis zum Schneeballen, vom
Lebkuchen bis zu Weihnachtsplätzchen alles aus eigener Herstellung an.
In Heimarbeit werden die typischen Zwetschgenmandl hergestellt.
Regionale Spezialitäten wie Honig, Säfte von Streuobstwiesen oder
Beerenglühwein und Konfitüren aus bayerischen Früchten finden großen Zuspruch. Auf dem Markt können frisch zubereitete Schmankerl der
bodenständigen bayerischen Küche verkostet werden: Apfelkücherl und
Bratäpfel, Fingernudeln und Reiberdatschi, Surbraten und Spanferkel.
Auch hier ist das „Sternenplatzl“ eine gute Anlaufstelle für diese und
andere Spezialitäten.

Christkindlmarkt ökologisch
Wie auf allen von der Landeshauptstadt veranstalteten Volksfesten und
Märkten wird auch auf dem Münchner Christkindlmarkt Ökologie groß
geschrieben. Standard ist der verpflichtende Einsatz von Mehrweggeschirr.
Alle Beschicker des Marktes werden von den Münchner
Stadtwerken (SWM) mit M-Ökostrom versorgt. Darüber hinaus beziehen
der Veranstalter und viele Marktkaufleute das SWM-Angebot „M-Ökoaktiv“
und leisten damit einen Beitrag zum Umweltschutz und zum Neubau von
Anlagen zur regenerativen Energieerzeugung. Ökologisch-korrekte Waren
wie Bekleidung und Accessoires aus zertifizierter Baumwolle oder
Gewürze können ebenso erstanden werden wie öko-zertifizierte
Bratwürste, Stollen und Lebkuchen, Bio-Glühwein und Früchtepunsch für
den bewussten Genießer.
Brauchtum und Kultur auf dem Münchner Christkindlmarkt
Bairische Singstunde
Adventssingen in der Vorweihnachtszeit ist ein noch junger Brauch, den
der bekannte bayerische Volksliedsammler Kiem Pauli 1946 in München
eingeführt hat. Am Münchner Christkindlmarkt lassen Elisabeth und Franz
Mayrhofer, musikalisch begleitet von Helmut Schweiger, am 1. Dezember
unter dem Motto „Nikolo bum bum!“ alpenländische Winterlieder zum Advent, zum Nikolaus und zum Klöpfln singen. Am 15. Dezember heißt es
dann „Auf Weihnachten zua“ mit alpenländischen Liedern zur Adventsund
Weihnachtszeit. Die Teilnahme an den Singstunden ist kostenlos,
ebenso das bereitgestellte Notenmaterial. Wer vorab schon üben möchte,
kann im Internet auf www.muenchen.de/volkskultur „Alpenländische
Weihnachtslieder“ herunterladen.
Termine: An den Sonntagen, 1.12., 14 – 15 Uhr („Nikolo bum bum!“) und 15. 12.
(„Auf Weihnachten zua“), 15 – 16 Uhr, Altes Rathaus, unteres Foyer. Die
Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich.
Adventliche Stund am „Sternenplatzl“
Mitglieder der Münchner Schule für bairische Musik, auch „Wastl-Fanderl-
Schule“ genannt, stellen Münchner und bayerisches Weihnachtsliedgut
vor. Auch hier ist Mitsingen erwünscht!
Ort: Schlemmerpyramide, Sternenplatzl am Rindermarkt
Termin: Mittwoch, 11.12., 17 – 18 Uhr
Die Himmelswerkstatt – Bastelspaß für Kinder
Die geschmückte Ratstrinkstube im Rathaus wird für Kinder von sechs bis
zwölf Jahren in eine Bastel-, Spiel- und Backstube verwandelt. Festliche
Gewänder und Engelsflügel liegen zum Einkleiden bereit. Unter
fachkundiger Anleitung und Aufsicht von Pädagogen und Künstlern wird
der Aufenthalt in der Himmelswerkstatt des Münchner Christkindlmarktes
zum kreativen Erlebnis. Das kostenlose Aktionsprogramm für Kinder wird
im Auftrag des RAW vom Kinder- und Jugendmuseum veranstaltet.
Finanziert wird dieses Projekt von den Christkindlmarktkaufleuten und dem
RAW.
Öffnungszeiten: 29.11. – 15.12., Beginn täglich um 14.30 und um 16.30 Uhr,
Dauer jeweils ca. 1,5 Stunden. Treffpunkt: Rathauspforte am Fischbrunnen
Eröffnung für die Presse: Donnerstag, 28.11., 11 Uhr (Gesonderte Einladung!)

20 x Budenzauber – Entdeckerspiel über den Christkindlmarkt
Nach dem Erfolg der letzten beiden Jahre wiederholt das RAW an den
Adventssonntagen die Aktion für junge Christkindlmarktgäste in
Zusammenarbeit mit den Marktkaufleuten und dem Verein „Kultur &
Spielraum e.V.“. Kinder, Familien und Erwachsene erfahren beim
Entdeckerspiel „20 x Budenzauber“ Wissenswertes über den
Weihnachtsmarkt und über Brauchtum im Advent, bekommen Anregungen
zum Basteln und Backen und dürfen alte Handwerkstechniken beim
Lebzelter oder Kerzenzieher ausprobieren. Das Entdeckerspiel führt zu 20
über das Marktgebiet verteilten Stationen, an denen die Mitspieler je ein
Puzzleteil erhalten. Alle Teile fügen sich am Ende der Entdeckertour zur
Ansicht einer klassischen Weihnachtskrippe zusammen.
„20 x Budenzauber“ ist familienfreundlich so konzipiert, dass die Tour nach
Belieben unterbrochen und an einem anderen Sonntag fortgesetzt werden
kann. Vor Beginn der Exkursion, die für Kinder ab sechs Jahren geeignet
ist, können die zur Orientierung notwendigen Entdeckerpläne an der
Stadtinformation im Rathaus und an jedem Marktstand, der mitspielt,
kostenlos mitgenommen werden.
Termine: An den vier Adventssonntagen 1., 8., 15. und 22.12.,
jeweils 13 – 17 Uhr.
Info: www.kulturundspielraum.de
Adventsmusik
Musikdarbietungen gibt es täglich zwischen 17.30 und 18 Uhr auf dem
Marienplatz. Es treten im täglich wechselnden Programm Gesangvereine,
Laienmusikgruppen, Chöre und Musikensembles auf. Höhepunkte der
adventlichen Konzerte sind unter anderem die Auftritte der Geschwister Rehm, der Isartaler Blasmusik unter Leitung von Adi Stahuber und der
Aschberger Stubnmusi. Neben den Zillertaler Musikanten aus Österreich
stimmt auch die Harfenistin Christine Horter auf die Weihnachtszeit ein.
Nach dem großen Publikumszuspruch im letzten Jahr sind wieder Gospel
und mit der Münchner Gruppe „Flat Out“ rockige Weihnachtssongs zu
hören. Das Programm ist im Christkindlmarkt-Flyer veröffentlicht.
Das Musikprogramm wird von den Marktkaufleuten des Christkindlmarkts
organisiert, zusammengestellt und finanziert.
Musikprogramm vom Rathausbalkon täglich 17.30 – 18 Uhr,
24.12.: 12 Uhr.
„Gute-Nacht-Gruß“ des Glockenspiels täglich um 21 Uhr
Der Nikolaus kommt
Apfel, Nuss und Mandelkern für Kinder verteilt wochentags um 16 Uhr und
an den vier Adventssonntagen von 11 bis 13 Uhr der Nikolaus auf dem
Münchner Christkindlmarkt. Eine Initiative der Marktkaufleute ermöglicht
diese familienfreundliche Aktion.
Im Rahmen des täglichen Musikprogramms hält der bekannte bayerische
Gstanzlsänger und -schreiber Rupert Frank am 5. und 6. Dezember um
17.30 Uhr eine Nikolaus-Ansprache.
Kripperlschaun am Münchner Christkindlmarkt
Die Münchner Stadtkrippe, 1953 vom Münchner Maler und Bildhauer
Reinhold Zellner (1905-1990) geschaffen, ist nicht nur für Krippenfreunde
Anziehungspunkt im Prunkhof des Neuen Rathauses. Die altbayerische
Weihnachtskrippe mit 23 Menschenfiguren und 28 Holztieren lebt von der
Spannung zwischen orientalisch gekleideten Figuren und Hirten in
alpenländischer Tracht.

Auf dem Kripperlmarkt in der Neuhauser Straße ist die Oberammergauer
Großkrippe der Münchner Krippenfreunde e.V. aufgebaut. Die Figuren
wurden vom Oberammergauer Holzschnitzer Georg Lang gefertigt.
Der Münchner Krippenweg lädt seit 13 Jahren zum Spaziergang ein.
Krippen-Fans können vom 25. November 2013 bis zum 2. Februar 2014
auf dem Rundweg die Krippen der Münchner Innenstadt-Pfarreien
besichtigen.
Info: Münchner Krippenfreunde e.V., Internet: www.muenchner-krippenfreunde.de
Mit der MVG „ChristkindlTram“ durch den Advent
Eine Rundtour durch die Münchner Altstadt bietet die Münchner
Verkehrsgesellschaft (MVG) mit der „ChristkindlTram“. Mit Glühwein,
Kinderpunsch, Weihnachtsplätzchen und festlicher Musik an Bord wird die
Fahrt in der weihnachtlich dekorierte Straßenbahn vom 30. November bis
einschließlich 23. Dezember zum Erlebnis. Von Montag bis Freitag fährt
die Tram täglich zwischen 15.30 und 19 Uhr (letzte Abfahrt) und an den
Wochenenden zwischen 11 und 19.30 Uhr (letzte Abfahrt) alle halbe
Stunde ab Sendlinger Tor. Von dort aus führt die 25-minütige Rundfahrt
über das Isartor durch das Lehel zum Maxmonument und weiter durch die
Theatinerstraße über den Lenbachplatz und Stachus zurück zur Ein- und
Ausstiegsstelle Sendlinger Tor. Dort lässt sich die Wartezeit auf die
nächste Tram mit heißen Getränken und Lebkuchen vertreiben. Für junge
Fahrgäste gibt es an den Adventssonntagen in der „ChristkindlTram“ ein
spezielles Kinderprogramm.

Service für Christkindlmarkt-Besucher
Das Christkindlpostamt
Ein besonderen Service auf dem Münchner Christkindlmarkt bietet das
Christkindlpostamt, das die Gemeinde Christkindl bei Steyr in
Oberösterreich einrichtet. Von Mittwoch, 27. November, bis Sonntag, 8.
Dezember, wird die hier abgegebene Weihnachtspost mit dem
Poststempel „Christkindl“ versehen und rechtzeitig zum Weihnachtsfest
zugestellt. Briefe an das Christkind können hier ebenfalls abgegeben
werden. Kinder bekommen darauf eine Antwort.
Annahmestelle: Durchgang zum Rathausinnenhof (Prunkhof)
Öffnungszeiten: täglich 12 – 18 Uhr
Der Sonderstempel „Münchner Christkindlmarkt“, eine Aktion der
Deutschen Post, erfreut Philatelisten, die ihre Post im Zeitraum vom 25.
November bis 24. Dezember in den Sonderbriefkasten am Rathaus
(Eingang Fischbrunnen) einwerfen. Das RAW lässt vom 30. November bis
zum 30. Dezember einen Werbestempel mit dem Logo-Motiv des
Münchner Christkindlmarktes einsetzen. Mit diesem Stempel werden
täglich rund 30.000 Postsendungen im Briefzentrum München gestempelt.
Damit geht das Christkindlmarkt-Logo als Werbung für München um die
Welt.
Der Packerlbus des MVV steht an den vier Samstagen im Advent (30.11.,
7., 14., 21.12.) neben dem Deutschen Jagd- und Fischereimuseum,
Augustiner-/Kaufingerstraße bereit. Hier können von 11 bis 20 Uhr
Gepäckstücke während des Einkaufbummels zur Aufbewahrung
abgegeben werden.

Wer mehr zu Geschichte und Hintergrund des Christkindmarktes erfahren
will, dem bietet München Tourismus zwei besondere Gruppenführungen
an. Offizielle Münchner Gästeführerinnen und -führer vermitteln
Kulturhistorisches und Kulinarisches bei den Christkindlmarkt-
Führungen „Über Kletznbrot und Fatschnkindl“ und der Probiertour
„Leckereien, Fatschnkindl und Geschichten“.
Info: München Tourismus, Tel.:+49 89 233-30234 und -30204,
Fax: +49 89 233-30337, E-Mail: tourismus.guides@muenchen.de, Internet:
muenchen.de/guides
Informationen über den Christkindlmarkt
Übersichtspläne informieren an den Zugängen zum Christkindlmarkt und
im Marktbereich über die Standorte der einzelnen Buden und das
Rahmenprogramm.
Der offizielle Christkindlmarkt-Flyer des Veranstalters und eine
Broschüre enthalten Serviceangebote und Wissenswertes rund um den
Christkindlmarkt. Sie liegen kostenlos zum Mitnehmen an den Ständen
des Marktes sowie an den Tourist Informationen am Marienplatz und im
Hauptbahnhof aus.
Christkindlmarkt online unter www.christkindlmarkt-muenchen.de.
Der Münchner Christkindlmarkt zählt zu den erlesenen
Weihnachtsmärkten weltweit. Eine Webcam zeigt aktuelle Bilder vom
Münchner Marktgeschehen auf dem Portal www.global-christmas.com.
Touristische Destination „Münchner Christkindlmarkt“
Weihnachtsmärkte wie der Münchner Christkindlmarkt sind attraktive
Reiseziele für Touristen aus aller Welt. München Tourismus bietet Beratung, Information und Hotelvermittlung an den beiden Tourist
Informationen im Rathaus am Marienplatz und im Hauptbahnhof.
Öffnungszeiten der Tourist Informationen im Advent
Rathaus am Marienplatz Hauptbahnhof:
Mo-Fr 10-19 Uhr Mo-Sa 9-20 Uhr
Sa 10-17 Uhr So 10-18 Uhr
So 10-16 Uhr 24.12.: 9-16 Uhr
24.12.: 10-14 Uhr
Touristische Informationen gibt es bei München Tourismus auch
telefonisch unter der Rufnummer +49 89 233-96500.

Weitere Informationen:

Öffnungszeiten:
Verschiedene - bitte die Termine den nachfolgenden Einzelveranstaltungen entnehmen.
Adresse:
Neuhauser Straße 2
, 80331 München

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