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Sterne aus Bastelfolie

Verschiedene Sterne aus Bastelfolie für den Tannenbaum, für die Adventszweige oder die Fensterscheibe.

Faltsterne

Dazu braucht man:

Und so wird's gemacht:
Zunächst schneiden wir lange Streifen zu, deren Länge ca. das Zehnfache der Breite betragen soll; für einen Stern von 10 cm Durchmesser brauchen wir z.B. einen Streifen Folie von 50 cm Länge und 5 cm Breite. Damit die Faltung schön regelmäßig wird, nehmen wir am besten eine entsprechend breite Holzleiste, über die wir jede Falte – genau mit den Holzkanten abschließend – kniffen.

Ist der Streifen ganz zusammengefaltet, schneiden wir die beiden Schmalseiten, die meist ein wenig ungleichmäßig ausfallen, gerade und markieren mit dem Taschenmesser die Einschnitte für das beabsichtigte Muster über die Faltkanten .

Für das folgende Zuschneiden mit einer kleinen spitzen Schere nehmen wir jeweils höchstens drei Falten auf einmal, weil der Schnitt sonst nicht exakt genug wird. Zunächst werden alle Falten an dem einen Ende schräg zugeschnitten, dann schneiden wir von links nach rechts das Muster ein.-da sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt-, aber bitte genau bei den jeweils drei weiteren Falten an das einmal begonnene Muster halten.

Ist nun alles ausgeschnitten, bohren wir mit Hammer und Nagel ein Loch durch das gerade belassene Ende der Falten und ziehen einen dünnen Goldfaden hindurch.

Darauf entfalten wir vorsichtig die entgegengesetzten spitzen Enden zum Stern, ziehen den Faden in dessen Mitte zusammen und verknoten ihn; die langen freien Enden ergeben den Aufhänger. Zum Schluss werden die beiden Längskanten am Knoten zusammengeklebt und der Stern ist fertig.

Goldfunkelnde Sterne

Dazu braucht man:

Und so wird’s gemacht:
Auf zweifarbiger Bastelfolie schlagen wir mit dem Zirkel einen Kreis von ca. 12 – 13 cm Durchmesser und innerhalb dieses Kreises noch zwei weitere kleinere Kreise.

Dann werden im gleichen Abstand acht Linien durch den Mittelpunkt gezogen.

Der größte Kreis wird nun ausgeschnitten, und dann werden abwechselnd einmal breit bis zum mittleren und einmal schmal bis zum innersten Kreis die Blütenblätter sternenartig ausgeschnitten.

Die schmaleren Blätter biegen wir kelch- oder kronenartig nach innen; die breiteren bleiben flach oder werden ein wenig entgegengesetzt gewölbt, so dass ein blütenartiger Stern entsteht.

Man kann auch jeden Stern zweimal ausschneiden und diese Zwillingssterne, bevor man die Zacken aufbiegt, mit ihren Rückseiten aneinander kleben.

So erhält man einen von beiden Seiten plastisch wirkenden Stern.